Joy 🌈
Mit Joy fing alles an...
Joy war unsere private Hündin und ebnete den Weg für alles Weitere. 
Im Welpenalter wollte ihr Züchter sie einschläfern, weil sie taub geboren wurde und für die Zucht nichts taugen würde. 
Kurzerhand wurde sie in unsere Familie aufgenommen und somit gerettet. Nach und nach stellte sich dann heraus, welche Folgen die Überzüchtung für Joy hatte. So war Joy nicht nur taub, sondern auch hoch allergisch gegen eigentlich alles. Sie bekam Insektenproteine mit Kartoffel, denn alles andere hatte sie nicht vertragen. Auch hatte Joy eine starke Hausstauballergie, weshalb sie nach Möglichkeit nur draußen leben sollte. Joy hatte des Weiteren schwere psychische Verhaltensstörungen... Als ihre Allergien und ihr Verhalten so schlimm wurden, dass wir ihr nicht mehr helfen konnten und sie sich nahezu selber verstümmelte, ließen wir sie erlösen. Über 4 Jahre taten wir alles, um ihr zu helfen. Verschiedene Ärzte und Kliniken konnten uns am Ende nicht helfen.. 

Joy hatte dennoch 4 tolle Jahre in unserer Familie, die ihr sonst verwehrt geblieben wären. Wir danken ihr für Alles und vermissen sie aus tiefstem Herzen. Ohne Joy wäre dieser Verein nie entstanden und wir hätten nicht so vielen tollen Tieren helfen können! 

Kleine Mila <3
Mila wurde vollständig blind ausgesetzt und fand ihren Weg glücklicherweise zu uns. Milas Zustand war sehr schlecht. Beide Augen sollten operativ entfernt werden. Leider entwickelte sie nach der ersten Operation ausgeprägte epileptische Anfälle, die durch Medikamente behandelt wurden. Als das Pflegefrauchen eines Tages nach einem kurzen Einkauf zurück kam, lag Mila tot auf dem Sofa. 

Bis heute sind wir immer noch in großer Trauer und können den plötzlichen Tod von Mila nicht verstehen. So gerne hätten wir sie weiter behandelt und dann ein tolles Zuhause für sie gefunden. Aber eines gibt uns Trost: Sie wurde in ihrer Pflegestelle nochmal richtig verwöhnt und bekuschelt, bevor sie unsere Welt für immer verließ. Du wirst immer in unseren Herzen sein. 

Carlo..
Carlo haben wir persönlich leider nicht kennenlernen können. Er stammte ursprünglich aus Rumänien und durfte über uns eine tolle Familie finden, welche ihn so liebte wie er ist. 
Leider stellte sich nach bereits sehr kurzer Zeit heraus, dass er einen bösartigen Mastzelltumor hat, welcher rasant wuchs. Da der Tumor bereits so groß und ausgeprägt war, konnte man ihm nicht mehr helfen. 

Er durfte noch einmal erfahren, was Liebe und Zuwendung bedeutet. Dies hat er in vollen Zügen genossen und durfte am Ende wohlbehütet in den armen seiner Besitzerin für immer die Augen schließen. 

Wir hoffen sehr, dass du heile auf der anderen Seite des Regenbogens angekommen bist und nun ohne Schmerzen mit vielen Hundekumpels über die Wiesen rennen kannst. Eines Tages werden auch wir dich persönlich kennenlernen können. Bis dahin bleibst du in unseren Herzen. 

Chicco… 
Chicco du bist unser Mutmacher und deine Geschichte lässt uns auch in schweren Zeiten weitermachen, denn kämpfen lohnt sich. Immer! 

Chicco kam damals nach einem Bandscheibenvorfall gelähmt zu uns. Viele Ärzte und Kliniken rieten ihn einschläfern zu lassen, aber wir haben an ihn geglaubt und gekämpft. Chicco bekam bei uns Physiotherapie, Wassertherapie und Blutegeltherapie. Nach 3 Monaten lernte Chicco wieder laufen! Das nahezu unmögliche wurde war! Auch wurde er nach und nach wieder Kontinent, denn nach seinem Bandscheibenvorfall war er sowohl Stuhl als auch Harninkontinent. Nach 4 Monaten bei uns konnte Chicco in sein absolutes Traumzuhause umziehen. Leider musste er dennoch nach ziemlich genau einem Jahr erlöst werden. Er erlitt erneut einen Bandscheibenvorfall trotz fortführender Physio- und Wassertherapie. Dennoch sind wir stolz und glücklich, dass wir ihm ein weiteres, glückliches Lebensjahr schenken konnten, bevor er friedlich bei seinem Frauchen im Arm einschlafen durfte. 

Kaiser..
Kaiser wurde uns in einem katastrophalen Zustand übergeben. Sein Fell und seine Haut sahen schlimm aus. Auch hatte er einen Kehlkopftumor, welcher seine Atmung beeinträchtigte. Kaiser fand einen tollen Hospizplatz, in dem er geliebt wurde bis zu dem Tag, an dem er gehen wollte und nicht mehr konnte. In den Armen seines Frauchens durfte er friedlich und schmerzlos einschlafen. Du wirst immer in unseren Herzen sein. 

Addy (Buddy)..
Buddy hatte sich ganz tief in mein Herz geschlichen. Manchmal gibt es so Seelen, die einem so richtig ans Herz gehen. Buddy war so einer. 
Buddy hatte leider sehr starke psychische Beeinträchtigungen, sowie epileptische Anfälle und zeitweise starke Schmerzen unklarer Herkunft. Noch nie habe ich einen Hund so schreien hören... Mein Herz wurde jedes Mal in tausend Stücke gerissen, als er so laut und hilflos schrie. Als sowohl die Medikamente gegen Epilepsie, als auch starke Schmerzmittel ihm nicht halfen, entschlossen wir uns ihm die Schmerzen zu nehmen und ließen ihn bei unserem Tierarzt erlösen. Er lag eng gekuschelt in meinem Arm und hörte meinem Herzschlag zu, als es passierte. Meine Tränen kullerten nur so runter und dennoch wusste ich, dass ich das Richtige tat! Buddy, niemals werde ich dich vergessen und eines Tages werden wir uns wiedersehen. Dann können wir kuscheln und spielen solange wir möchten und du wirst keine Schmerzen haben. 

Sir. Sabber... 
Sir. Sabber kam in einem sehr schlechten Zustand zu uns und war bereits etwas älter. Leider hatte er keine Zähne mehr und seine Organe wurden aufgrund einer Mangelernährung so geschädigt, dass wir ihm nicht mehr helfen konnten. Als er sich selber aufgab, durfte er in unseren Armen für Immer seine Augen schließen. Du wirst immer in unseren Herzen sein. 

Benny.. 
Benny`s Geschichte ging uns damals sehr nahe... Er wurde mit den Worten:" Wenn das Vieh niemand nimmt, haue ich es mit der Schaufel tot" abgegeben. Benny war nicht mehr der jüngste und dennoch fanden wir einen tollen Platz in einer lieben Familie für ihn. Nach einigen Monaten voller Liebe und Zuwendung ist Benny in seiner Familie verstorben. Wir werden dich und deine Geschichte niemals vergessen. Du bleibst in unseren Herzen. 

Red..
Red kam damals gelähmt zu uns und hatte sich bereits aufgegeben. Ein Besuch beim Tierarzt zeigte sehr schnell, dass er an Multiorganversagen litt... als Red dann weder fressen noch trinken wollte, entschlossen wir uns dazu ihn gehen zu lassen. Auch er war bereit diese Reise anzutreten und so durfte er in unseren armen friedlich und schmerzlos für immer einschlafen. Red, gerne hätten wir dir geholfen, dir beigebracht im Rollstuhl zu laufen und dir ein schönes Leben ermöglicht, aber du wolltest es nicht und auch deine Organe hätten dies nicht geschafft.